… Die inter­nen Rückmeldungen zum Workshop waren durch­weg sehr posi­tiv, sodass sich alle Teilnehmer_innen einen fort­füh­ren­den Workshop mit Ihnen wün­schen wür­den.
Unser Fazit: Der Workshop setz­te wert­vol­le Impulse für die nächs­ten Schritte und hat eine sehr posi­ti­ve Wirkung auf die Kommunikation und das Zusammengehörigkeitsgefühl des Sozialdienstes der f.q.b.. …

Hermann-Josef Scheid, Abteilungsleitung ide­el­le Projekte, 19.10.2018

 

Den Mensch in den Mittelpunkt gesetzt  — hat mich sehr berührt und die SIS sym­pa­thi­scher gemacht!”

Teilnehmerin, 11.10.2018

 

Vermittlung mit viel Herz: ‘Die SIS muss nicht nur den Verstand fül­len, son­dern auch den Bauch. SIS ist eine Haltung.’ Danke dafür!”

Teilnehmerin, 11.10.2018

 

Danke! Ich wün­sche Ihnen viel Erfolg und vie­le aus­ge­buch­te Seminare! Sie ver­mit­teln wun­der­bar wor­um es bei SIS geht!”

Teilnehmerin, 03.05.2018

 

Frau Désenfant kann umfang­rei­ches Wissen zu sehr vie­len Fragen ver­mit­teln. Höchstprofessionell mit Praxisbezug, ohne Theorie zu ver­ges­sen. Perfekte Ratgeberin für alle Fragen zum Thema aWG. Herzlichen Dank für die tol­len Inputs!”

Teilnehmerin, 20.04.2018

 

Ich war begeis­tert vom Seminartag mit Ihnen und habe seit­her viel zu „ver“- und „be“-arbeiten!”

U. Menger, 26.03.2018

 

Als Einrichtungsleitung trug Frau Désenfant die Verantwortung für die Gesamtorganisation des Altenpflegeheimes Kenzingen.

… Frau Désenfant war bei der Erfüllung aller Aufgaben außer­or­dent­lich enga­giert und ziel­stre­big. Sie zeich­net sich durch hohen per­sön­li­chen Einsatz, ihre fun­dier­ten Fachkenntnisse und ihre außer­or­dent­li­che Belastbarkeit bei der Bewältigung der kom­ple­xen Aufgaben aus.”

AWO Freiburg, 30.09.2017

 

Vielen Dank für den Workshop — “Pflege neu gedacht”. Durch Ihre Moderation habe ich Anreize zur Hinterfragung mei­ner beruf­li­chen Haltung gegen­über den Bewohnern bekom­men. Durch Ihr fun­dier­tes Wissen, wel­ches Sie mit uns geteilt haben, füh­le ich mich außer­dem gut vor­be­rei­tet auf die gesetz­li­chen Veränderungen in der Altenpflege.”

Biljana Vukanovic, 08.12.2016

 

VIELEN herz­li­chen Dank für die­sen leben­di­gen und ein­drück­li­chen Vortrag. Das war ein­fach see­len­vol­le Kost und das gera­de bei dem so „heik­len“ Thema Demenz. Ich freue mich sehr, dass Sie zu uns kom­men konn­ten.”

Elisabath Störk, 11.10.2016

 

Claire Désenfant und C. H. haben im Rahmen ihrer Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter ihren prak­ti­schen Einsatz in unse­rer DRK Notunterkunft für Flüchtlinge in Freiburg absol­viert.

…Frau Désenfant und Frau H. haben mit gro­ßem Engagement ihren prak­ti­schen Einsatz absol­viert. Das DRK Team ist der Meinung, dass es durch das Coaching als Team gewach­sen ist. Einge Team Mitglieder sind sogar der Meinung, dass die­se 1,5 Tage Einsatz ins­ge­samt mehr Ergebnisse gebracht hat, als die bis­her erhal­te­ne Supervision.”

Thomas Bäuerle, 25.08.2016

 

ich habe gera­de Ihren Artikel in der neu­es­ten Ausgabe der Zeitschrift “Altenheim” gele­sen und beglück­wün­sche Sie zu die­ser “kur­zen und kna­cki­gen” Publikation.
Sie haben sehr anschau­lich auf den Punkt gebracht, wes­halb es in Deutschland kei­ne gute Pflege geben kann. Dieses Lob erhal­ten Sie übri­gens von einem seit 1994 in der Altenhilfe Tätigen, der sich vom Pflegehelfer zum Heimleiter ent­wi­ckelt und sich dabei immer die Frage gestellt hat, wor­an die Pflege krankt.
Ich wün­sche uns, den in der Altenhilfe Arbeitenden, dass mög­lichst vie­le Menschen Bescheid wis­sen, etwas sagen und tun, auf dass sich die Situation doch noch posi­tiv ver­än­dert.
Es grüßt Sie aus Karlsruhe”

Dieter Weiß, 05.06.2014

 

… noch­mals vie­len Dank für die kom­pe­ten­te und uns moti­vie­ren­de sowie mit­rei­ßen­de Zusammenarbeit. Das Leitungsteam freut sich sehr, wei­ter mit Ihnen zusam­men arbei­ten zu kön­nen.”

Frau Fretter, Geschäftsführerin des Haus Rixdorf, Berlin, August 2013

 

… Der Vorstand bedau­ert aus­drück­lich, dass Frau Désenfant die Leitung von St. Cyriak nicht auf Dauer über­nom­men hat. Wir dan­ken ihr für die koope­ra­ti­ve und inten­si­ve Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, beson­ders auch für die ver­ant­wor­tungs­vol­le Arbeit mit dem Vorstand. Ihr enga­ge­ment ging weit über den gewöhn­li­chen Einsatz einer Interimsleitung hin­aus.

Wir wün­schen ihr für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.”

Pfarrer Demmelmair, 1. Vorsitzender des Caritas Altenheim Furtwangen e.V., Juli 2013

 

…noch ein­mal Danke für die gute FB. Konzept und Finanzierung, je ein Tag, waren eine gesun­de Mischung. Diesen engen Zusammenhang in einer FB wür­de ich mir öfters wün­schen… Viele  Grüße und viel­leicht bis bald ein­mal.”

Herr Guido P., Heim- und Verwaltungsleiter/Geschäftsführung, Teilnehmer eines Fachtages, Januar 2012


herz­li­chen Dank noch ein­mal für die infor­ma­ti­ven Tage.”

Frau Astrid R., Einrichtungsleitung, Teilnehmerin eines Fachtages, Januar 2012


Aus einem Artikel im Schwarzwälder Bote vom 27.1.2012:

Deutlich fällt dage­gen sein Urteil (von Pfarrer Demmelmaier) über die neue Frau an der Verwaltungsspitze aus. Claire Désenfant habe fri­schen Wind in die Einrichtung gebracht, “ich bin froh, dass wir sie haben, es ist eine kom­pet­ten­te Frau, wir haben mit ihr einen Glücksgriff gemacht.”


herz­li­che Grüße nach Freiburg! Belegung läuft ganz gut, .…..  Ihre FB hat mich ja in vie­len Ansätzen bestä­tigt und Mut gemacht, das war gut und wich­tig!

Herr Michael S. , Heimleiter, Teilnehmer eines Fachtages, Mai 2011


Wir dan­ken für die ganz exzel­len­te Zusammenarbeit. In Ihnen hat­ten wir stets eine zuver­läs­si­ge, kom­pe­ten­te und inno­va­ti­ve Ansprechpartnerin für unser Projekt.“

Herr S. und Frau M., DRK Landesverband Baden-Württemberg, 2010 

Immer wie­der, vor Jahren schon, hat das Seniorenbüro in sei­nen Berichten dar­auf hin­ge­wie­sen, dass Pflegeangebote für Jüngere in unse­rer Stadt feh­len. Als Stadt freu­en wir uns auch des­halb heu­te mit Ihnen beson­ders, dass jün­ge­re Pflegebedürftige, die bis­her in Freiburg nur weni­ge Alternativen haben, nun eine Hausgemeinschaft als Pflege- und Lebensmöglichkeit haben:

Bisher war mög­lich: Entweder ein Pflegeheimplatz in einem „klas­si­schen Altenpflegeheim“ oder aber in Gemeinschaft mit ande­ren jün­ge­ren Pflegebedürftigen, dann aber meist außer­halb der Stadt Freiburg.……

Auch ande­re Träger in der Stadt haben die­sen Bedarf der jün­ge­ren Pflegebedürftigen inzwi­schen auf­ge­grif­fen. Seit eini­ger Zeit bie­ten auch eini­ge der klas­si­schen Pflegeheime Gruppen und Wohnbereiche für Jüngere an, nicht aller­dings als sta­tio­nä­re Hausgemeinschaft.

Sie, Frau Désenfant, haben mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das viel beach­te­te inno­va­ti­ve Konzept der Hausgemeinschaft ent­wi­ckelt.

Ich habe mir die Punkte der von Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Juli 2007 zusam­men­ge­stell­ten und ver­öf­fent­lich­ten Vision ange­se­hen und kann Sie zu die­ser Vision und ihrer jet­zi­gen Umsetzung in der WG „An der Feuerwache“ nur beglück­wün­schen.

Denn ich bin sicher, dass Sie genau die­se Inhalte zur Maxime Ihres Handelns in der neu­en Wohngemeinschaft machen wer­den:

  • Selbständigkeit und Selbstverantwortung der im Erlenhof leben­den Menschen
  • ein genera­tio­nen­über­grei­fen­des Zusammenleben
  • die Öffnung des Hauses nach außen und die plan­vol­le Vernetzung mit dem Gemeinwesen.“
Ulrich von Kirchbach, Sozialbürgermeister der Stadt Freiburg, anläss­lich der Einweihung der WG an der Feuerwache, sta­tio­nä­re Wohngemeinschaft für jün­ge­re pfle­ge­be­dürf­ti­ge Menschen, September 2009 

Die zwei Tage bei Ihnen haben einen blei­ben­den Eindruck hin­ter­las­sen und ich zeh­re jetzt noch, wenn es mal wie­der aus dem Ruder läuft, von der erin­ner­ten Atmosphäre bei Ihnen und weiß, dass ein sol­ches Konzept gelin­gen kann.“

Herr P., Organisationsleiter, Ulm, 2009 

Wir wis­sen, dass Sie es als Leiterin nicht immer leicht haben, es allen Seiten recht zu machen. Sie haben aber den Erlenhof opti­mal geför­dert und vie­le neue Dinge ange­sto­ßen – unser Kompliment. Wir kön­nen Ihr Haus wei­ter emp­feh­len.“

Frau H. und Frau B.-D., Angehörige, 2008 

Wir konn­ten vie­le Anregungen mit nach Hause neh­men. Ihre Konzepte sind rich­tungs­wei­send für vie­le Einrichtungen. Was Sie bereits geschafft haben, müs­sen vie­le Häuser erst mal erdenken.“

Frau S., Heimleiterin, Bayrisches Rotes Kreuz, 2008 

Über die Berliner Initiative für Demenz erkrank­te Angehörige und noch mehr Umwege, habe ich letzt­end­lich für den Bereich Freiburg auch mei­ne Vision des gemein­sa­men Wohnens für ver­wirr­te Menschen bei Ihnen ent­de­cken kön­nen. … Ich habe nie mei­ne Vision einer bes­se­ren Zukunft für älte­re Menschen im Allgemeinen und spe­zi­ell für die immer erschre­ckend grö­ßer wer­den­de Anzahl demen­ter Menschen auf­ge­ge­ben, und bin sehr froh, dass es sie tat­säch­lich schon gibt. … es ist mir ein Bedürfnis mich bei Ihnen für Ihren Mut und Engagement für die­se Vision zu dan­ken.“

Frau M., Angehörige, 2007„Ich möch­te Ihnen dan­ken. Danken für kon­struk­ti­ve Diskussionen, zupa­cken­des Umsetzen und Bildung eines neu­en Teams“.
Herr H., Geschäftsführer, 2004 

Bei den Studierenden setz­te Frau Désenfant ein hohes Anspruchsniveau durch und war gleich­zei­tig auf­grund ihrer sozia­len Kompetenz, ihres hohes Kenntnisstandes und ihrer ent­ge­gen­kom­men­den, freund­li­chen, per­sön­li­chen Art sehr beliebt.“

Hochschule Vechta, 2004 

Frau Désenfant hat … die Wirtschaftsplanung der ein­zel­nen Stifte völ­lig neu über­ar­bei­tet und zu einem aus­sa­ge­kräf­ti­gen Instrumentarium umge­stal­tet. … Auch das Berichtwesen ein­schließ­lich der erfor­der­li­chen betriebs­wirt­schaft­li­chen Statistiken wur­den mit Hilfe Ihres Ideenreichtums neu und wesent­lich aus­sa­ge­kräf­ti­ger gestal­tet.“

Herr D., Geschäftsführer, 2001 

Frau Désenfant hat eine Kostenstellen- und Trägerrechnung nach Maßgabe des Pflegeversicherungsgesetzes in Verbindung mit der Pflegebuchführungsverordnung ent­wi­ckelt, die auf die DATEV-Vorgaben abge­stellt ist und eine schnel­le Ermittlung der Kennzahlen zur Vorbereitung der Pflegesatzverhandlungen mit den Kassen ermög­licht. Diese Kostenstellen- und trä­ger­rech­nung wird … von unse­rem Wirtschaftsprüfer als sehr prä­zi­se und fort­schritt­lich bewer­tet.“

Herr Dr. K., Direktor, 1998