„Frau Désenfant kann umfangreiches Wissen zu sehr vielen Fragen vermitteln. Höchstprofessionell mit Praxisbezug, ohne Theorie zu vergessen. Perfekte Ratgeberin für alle Fragen zum Thema aWG. Herzlichen Dank für die tollen Inputs!“

Teilnehmerin, 20.04.2018

 

„Ich war begeistert vom Seminartag mit Ihnen und habe seither viel zu „ver“- und „be“-arbeiten!“

U. Menger, 26.03.2018

 

Als Einrichtungsleitung trug Frau Désenfant die Verantwortung für die Gesamtorganisation des Altenpflegeheimes Kenzingen.

… Frau Désenfant war bei der Erfüllung aller Aufgaben außerordentlich engagiert und zielstrebig. Sie zeichnet sich durch hohen persönlichen Einsatz, ihre fundierten Fachkenntnisse und ihre außerordentliche Belastbarkeit bei der Bewältigung der komplexen Aufgaben aus.“

AWO Freiburg, 30.09.2017

 

„Vielen Dank für den Workshop – „Pflege neu gedacht“. Durch Ihre Moderation habe ich Anreize zur Hinterfragung meiner beruflichen Haltung gegenüber den Bewohnern bekommen. Durch Ihr fundiertes Wissen, welches Sie mit uns geteilt haben, fühle ich mich außerdem gut vorbereitet auf die gesetzlichen Veränderungen in der Altenpflege.“

Biljana Vukanovic, 08.12.2016

 

„VIELEN herzlichen Dank für diesen lebendigen und eindrücklichen Vortrag. Das war einfach seelenvolle Kost und das gerade bei dem so „heiklen“ Thema Demenz. Ich freue mich sehr, dass Sie zu uns kommen konnten.“

Elisabath Störk, 11.10.2016

 

„Claire Désenfant und C. H. haben im Rahmen ihrer Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter ihren praktischen Einsatz in unserer DRK Notunterkunft für Flüchtlinge in Freiburg absolviert.

…Frau Désenfant und Frau H. haben mit großem Engagement ihren praktischen Einsatz absolviert. Das DRK Team ist der Meinung, dass es durch das Coaching als Team gewachsen ist. Einge Team Mitglieder sind sogar der Meinung, dass diese 1,5 Tage Einsatz insgesamt mehr Ergebnisse gebracht hat, als die bisher erhaltene Supervision.“

Thomas Bäuerle, 25.08.2016

 

„ich habe gerade Ihren Artikel in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift „Altenheim“ gelesen und beglückwünsche Sie zu dieser „kurzen und knackigen“ Publikation.
Sie haben sehr anschaulich auf den Punkt gebracht, weshalb es in Deutschland keine gute Pflege geben kann. Dieses Lob erhalten Sie übrigens von einem seit 1994 in der Altenhilfe Tätigen, der sich vom Pflegehelfer zum Heimleiter entwickelt und sich dabei immer die Frage gestellt hat, woran die Pflege krankt.
Ich wünsche uns, den in der Altenhilfe Arbeitenden, dass möglichst viele Menschen Bescheid wissen, etwas sagen und tun, auf dass sich die Situation doch noch positiv verändert.
Es grüßt Sie aus Karlsruhe“

Dieter Weiß, 05.06.2014

 

„… nochmals vielen Dank für die kompetente und uns motivierende sowie mitreißende Zusammenarbeit. Das Leitungsteam freut sich sehr, weiter mit Ihnen zusammen arbeiten zu können.“

Frau Fretter, Geschäftsführerin des Haus Rixdorf, Berlin, August 2013

 

„… Der Vorstand bedauert ausdrücklich, dass Frau Désenfant die Leitung von St. Cyriak nicht auf Dauer übernommen hat. Wir danken ihr für die kooperative und intensive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, besonders auch für die verantwortungsvolle Arbeit mit dem Vorstand. Ihr engagement ging weit über den gewöhnlichen Einsatz einer Interimsleitung hinaus.

Wir wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.“

Pfarrer Demmelmair, 1. Vorsitzender des Caritas Altenheim Furtwangen e.V., Juli 2013

 

„…noch einmal Danke für die gute FB. Konzept und Finanzierung, je ein Tag, waren eine gesunde Mischung. Diesen engen Zusammenhang in einer FB würde ich mir öfters wünschen… Viele  Grüße und vielleicht bis bald einmal.“

Herr Guido P., Heim- und Verwaltungsleiter/Geschäftsführung, Teilnehmer eines Fachtages, Januar 2012


„herzlichen Dank noch einmal für die informativen Tage.“

Frau Astrid R., Einrichtungsleitung, Teilnehmerin eines Fachtages, Januar 2012


Aus einem Artikel im Schwarzwälder Bote vom 27.1.2012:

„Deutlich fällt dagegen sein Urteil (von Pfarrer Demmelmaier) über die neue Frau an der Verwaltungsspitze aus. Claire Désenfant habe frischen Wind in die Einrichtung gebracht, „ich bin froh, dass wir sie haben, es ist eine kompettente Frau, wir haben mit ihr einen Glücksgriff gemacht.“


herzliche Grüße nach Freiburg! Belegung läuft ganz gut, ……  Ihre FB hat mich ja in vielen Ansätzen bestätigt und Mut gemacht, das war gut und wichtig!

Herr Michael S. , Heimleiter, Teilnehmer eines Fachtages, Mai 2011


„Wir danken für die ganz exzellente Zusammenarbeit. In Ihnen hatten wir stets eine zuverlässige, kompetente und innovative Ansprechpartnerin für unser Projekt.“

Herr S. und Frau M., DRK Landesverband Baden-Württemberg, 2010 

„Immer wieder, vor Jahren schon, hat das Seniorenbüro in seinen Berichten darauf hingewiesen, dass Pflegeangebote für Jüngere in unserer Stadt fehlen. Als Stadt freuen wir uns auch deshalb heute mit Ihnen besonders, dass jüngere Pflegebedürftige, die bisher in Freiburg nur wenige Alternativen haben, nun eine Hausgemeinschaft als Pflege- und Lebensmöglichkeit haben:

Bisher war möglich: Entweder ein Pflegeheimplatz in einem „klassischen Altenpflegeheim“ oder aber in Gemeinschaft mit anderen jüngeren Pflegebedürftigen, dann aber meist außerhalb der Stadt Freiburg…….

Auch andere Träger in der Stadt haben diesen Bedarf der jüngeren Pflegebedürftigen inzwischen aufgegriffen. Seit einiger Zeit bieten auch einige der klassischen Pflegeheime Gruppen und Wohnbereiche für Jüngere an, nicht allerdings als stationäre Hausgemeinschaft.

Sie, Frau Désenfant, haben mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das viel beachtete innovative Konzept der Hausgemeinschaft entwickelt.

Ich habe mir die Punkte der von Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Juli 2007 zusammengestellten und veröffentlichten Vision angesehen und kann Sie zu dieser Vision und ihrer jetzigen Umsetzung in der WG „An der Feuerwache“ nur beglückwünschen.

Denn ich bin sicher, dass Sie genau diese Inhalte zur Maxime Ihres Handelns in der neuen Wohngemeinschaft machen werden:

  • Selbständigkeit und Selbstverantwortung der im Erlenhof lebenden Menschen
  • ein generationenübergreifendes Zusammenleben
  • die Öffnung des Hauses nach außen und die planvolle Vernetzung mit dem Gemeinwesen.“
Ulrich von Kirchbach, Sozialbürgermeister der Stadt Freiburg, anlässlich der Einweihung der WG an der Feuerwache, stationäre Wohngemeinschaft für jüngere pflegebedürftige Menschen, September 2009 

„Die zwei Tage bei Ihnen haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen und ich zehre jetzt noch, wenn es mal wieder aus dem Ruder läuft, von der erinnerten Atmosphäre bei Ihnen und weiß, dass ein solches Konzept gelingen kann.“

Herr P., Organisationsleiter, Ulm, 2009 

„Wir wissen, dass Sie es als Leiterin nicht immer leicht haben, es allen Seiten recht zu machen. Sie haben aber den Erlenhof optimal gefördert und viele neue Dinge angestoßen – unser Kompliment. Wir können Ihr Haus weiter empfehlen.“

Frau H. und Frau B.-D., Angehörige, 2008 

„Wir konnten viele Anregungen mit nach Hause nehmen. Ihre Konzepte sind richtungsweisend für viele Einrichtungen. Was Sie bereits geschafft haben, müssen viele Häuser erst mal erdenken.“

Frau S., Heimleiterin, Bayrisches Rotes Kreuz, 2008 

„ Über die Berliner Initiative für Demenz erkrankte Angehörige und noch mehr Umwege, habe ich letztendlich für den Bereich Freiburg auch meine Vision des gemeinsamen Wohnens für verwirrte Menschen bei Ihnen entdecken können. … Ich habe nie meine Vision einer besseren Zukunft für ältere Menschen im Allgemeinen und speziell für die immer erschreckend größer werdende Anzahl dementer Menschen aufgegeben, und bin sehr froh, dass es sie tatsächlich schon gibt. … es ist mir ein Bedürfnis mich bei Ihnen für Ihren Mut und Engagement für diese Vision zu danken.“

Frau M., Angehörige, 2007„Ich möchte Ihnen danken. Danken für konstruktive Diskussionen, zupackendes Umsetzen und Bildung eines neuen Teams“.
Herr H., Geschäftsführer, 2004 

„Bei den Studierenden setzte Frau Désenfant ein hohes Anspruchsniveau durch und war gleichzeitig aufgrund ihrer sozialen Kompetenz, ihres hohes Kenntnisstandes und ihrer entgegenkommenden, freundlichen, persönlichen Art sehr beliebt.“

Hochschule Vechta, 2004 

„Frau Désenfant hat … die Wirtschaftsplanung der einzelnen Stifte völlig neu überarbeitet und zu einem aussagekräftigen Instrumentarium umgestaltet. … Auch das Berichtwesen einschließlich der erforderlichen betriebswirtschaftlichen Statistiken wurden mit Hilfe Ihres Ideenreichtums neu und wesentlich aussagekräftiger gestaltet.“

Herr D., Geschäftsführer, 2001 

„Frau Désenfant hat eine Kostenstellen- und Trägerrechnung nach Maßgabe des Pflegeversicherungsgesetzes in Verbindung mit der Pflegebuchführungsverordnung entwickelt, die auf die DATEV-Vorgaben abgestellt ist und eine schnelle Ermittlung der Kennzahlen zur Vorbereitung der Pflegesatzverhandlungen mit den Kassen ermöglicht. Diese Kostenstellen- und trägerrechnung wird … von unserem Wirtschaftsprüfer als sehr präzise und fortschrittlich bewertet.“

Herr Dr. K., Direktor, 1998